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Der Verein "Wildtierstation Rhön-Saale e.V."

  • Wer wir sind

    Die Wildtierstation Rhön-Saale ist ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Verein, der gemäß seiner Satzung den Tier- und Naturschutz sowie die Landschaftspflege fördert. Sie wird getragen von einem Team aus Biologen, Falknern, Tierärzten, Jägern, Pädagogen, Sachkundigen in der Wildtierpflege und vielen Wildtierfreunden.
    Die fachliche Leitung der Wildtierstation Rhön-Saale obliegt dem Dipl. Biologen Karl-Heinz Kolb. Die pflegerische Versorgung der Wildtiere in der Station obliegt in erster Linie Theresa Kneuer und Lucas Kneuer.
    Theresa hat im Jahr 2018 die Sachkundeprüfung zur Pflege, Aufzucht und Rehabilitation von Eulen und Greifvögeln abgelegt.

  • Was wir tun

    Gemeinsam kümmert sich das Team um die Aufzucht verwaister Jungtiere, die medizinische und pflegerische Versorgung verletzter und erkrankter Wildtiere, sowie - nach erfolgreicher Rehabilitation - um die Auswilderung unserer Schützlinge. Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit im Bereich des Wildtierschutzes gehören ebenso zum Tätigkeitsfeld des Vereins wie Umweltbildung und Projekttage in Kindergärten und Schulen. Kinder für einen achtsamen Umgang mit der Natur und ihren Lebewesen zu sensibilisieren, ist uns eine Herzensangelegenheit.

  • Was wir erreichen wollen

    Die Wildtierstation Rhön-Saale möchte in den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön Grabfeld eine Anlaufstelle sein für Wildtiere und Wildvögel, die menschlicher Hilfe bedürfen. Die Wildtierstation entlastet Tierärzte, -kliniken und -heime durch die Aufnahme und mitunter anspruchsvolle Pflege von Wildtieren. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium Unterfranken, der Feuerwehr und der Bergwacht kann die Wildvogelstation Rhön Saale diese Institutionen bei Wildtierfunden fachlich unterstützen und entlasten. Die konstruktive Zusammenarbeit der Station mit der hiesigen Jägerschaft, der Forstwirtschaft und den entsprechenden Fachbehörden soll als Brücke zwischen Tier- und Naturschutz fungieren.

    Die begonnene, enge Zusammenarbeit mit Forschungs- und wissenschaftlichen Einrichtungen, soll fortbestehen und weiter ausgebaut werden. Durch aktive Mitarbeit in wissenschaftlichen Projekten soll die Wildtier- und Veterinärmedizinische Forschung unterstützt werden. Natur- und Artenschutzprojekte sollen künftig, wenn dies durch weitere aktive Mitglieder möglich wird, stärker in den Fokus rücken und aktiv umgesetzt werden.

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